Die Windkraftnutzung
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Die Windkraftnutzung

"Wie wenn ein D-Zug durchs Wohnzimmer fährt."
(Bild-Zeitung)

Die so oft von der einschlägigen Presse bemühte von Windkraftanlagen ausgehende Schallemission ist ein wesentlicher Faktor bei der Planung eines Windparks. In der "Technischen Anleitung zum Schutz vor Lärm" sind konkrete Vorgaben für Geräuschpegel festgelegt, die sicherstellen, dass keine unzumutbare Belastung von Anwohnern entsteht. Ein Windpark, der diese Richtlinien nicht erfüllt, ist schlicht nicht genehmigungsfähig. Zudem überlagern Umgebungsgeräusche von rauschenden Bäumen sowie Straßen- und Alltagsgeräusche die Geräuschentwicklung von Windenergieanlagen, sodass bei einer Windgeschwindigkeit von über 8 Meter pro Sekunde die Umgebung lauter "rauscht", als die Windkraftanlage Betriebsgeräusche verursacht.

Die selbsternannten Gegner der Nutzung von Windenergie argumentieren oft, dass durch Windkraftanlagen die Funktion von Naturreservaten beeinträchtigt wird. Hierzu sei zu vermerken, dass in Naturschutzgebieten solche Anlagen prinzipiell nicht genehmigungsfähig sind.
In den angrenzenden Vorsorgegebieten ist der Bau dieser Anlagen nur nach genauer Einzelfallprüfung möglich.

Was bleibt, sind rein landwirtschaftlich genutzte Flächen, die in Folge der durchgeführten Ausgleichsmaßnahmen zum Schutze der Umwelt noch aufgewertet werden.