Die Windkraftnutzung
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Die Windkraftnutzung

Was passiert dannach?

Nach der Betriebs- dauer der Windkraft- anlage wird diese nahezu ohne Rückstände recycelt - belastet somit auch beim Abbau die Natur nicht.


Es fallen pro Windkraftanlage an:

Beton 150m³
Unlegierter Stahl 90.000 kg
Legierter Stahl 2.400 kg
Kupfer 4.800 kg
Schmierstoffe 300 kg
Glasfaser 4.800 kg

Der Glasfaserkunststoff dient als Füllstoff für andere Kunststoffe, als Brennstoff oder als Zementzusatz. Der Turm, das Getriebe und der Generator werden zum größten Teil als Stahlschrott in Gießereien eingeschmolzen.

Das Fundament wird durch Abbruch und Zerkleinerung über die Bauschuttdeponie in den Kreislauf als Zuschlagstoff zurückgeführt.

Stellt man die Demontagekosten in Höhe von ca. € 30.000 dem Schrottwert einer Anlage in Höhe von etwa € 15.000 gegenüber, ergeben sich akzeptable Nettokosten, für die schon während der Lebensdauer Rücklagen gebildet werden.