Die Windkraftnutzung
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Die Windkraftnutzung

Nichts Neues für Sie...

August 2002: Die Elbe und ihre Zuflüsse treten über die Ufer. 21 Menschen verlieren ihr Leben. Trotz Hochwasservorsorge entsteht in Deutschland ein Schaden in Höhe von 9 Milliarden Euro.
August 2003: Ganz Europa stöhnt unter der Hitze. Vertrocknete Felder, Ausfälle ganzer Ernten und großflächige Waldbrände sind die Folge. Der Schiffsverkehr auf der Elbe kommt wegen Niedrigwassers zum Erliegen. Atomkraftwerke müssen wegen der enormen Hitze zusätzlich gekühlt oder gänzlich vom Netz genommen werden, um Störfälle zu vermeiden.
August 2004: Deutschland macht Bekanntschaft mit dem bisher hier nicht anzutreffenden Wetterphänomen "Hurrican", der in Sachsen-Anhalt ein Dorf fast komplett zerstört.

Extreme Wetterschwankungen gehören auch in unseren Breiten zu den natürlichen Erscheinungen des Wetters. Sorgen machen jedoch vielen Menschen die als gehäuft empfundenen Wetterextreme.

Nun kann nicht jedes Extremwetter mit dem Klimawandel allein erklärt werden, Experten gehen jedoch davon aus, dass die globale Erwärmung aller Voraussicht nach zur Häufung dieser Ereignisse führen wird - mit allen ökonomischen Folgen.

Die durch das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas verursachte massive Freisetzung von Treibhausgasen führt zu einer Erwärmung der Erdoberfläche. Der Meeresspiegel steigt an, die Klimazonen und Niederschlagsverteilungen verschieben sich. Scheinbar paradoxe Konsequenz: Es wird erwartet, dass es gleichzeitig mehr Dürren und mehr Überschwemmungen geben wird.